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  • Build in Public – Der Trend zur gläsernen Startup‑Werkstatt im DACH‑Raum

    Build in Public – Der Trend zur gläsernen Startup‑Werkstatt im DACH‑Raum

    LGR Reutlingen – 15 Juni 2026 | Build in Public Der Trend zur gläsernen Startup-Werkstatt hat in den letzten zwei Jahren die Art und Weise verändert, wie Gründer:innen ihre Unternehmen nach außen präsentieren. Statt erst ein fertiges Produkt zu zeigen, berichten sie bereits während der Produktentwicklung über Umsätze, Nutzerzahlen, Fehlversuche und Personalentscheidungen – meist über LinkedIn, X oder eigene Newsletter.

    Build in Public Der Trend zur gläsernen Startup-Werkstatt – Chancen und Risiken

    Der Kern des Ansatzes liegt in radikaler Transparenz: Jede Kennzahl, jede Fehlentscheidung und jede neue Einstellung wird öffentlich geteilt. Das unterscheidet sich grundlegend von klassischer Startup‑PR, bei der das Bild meist poliert und erst nach Erreichen eines Meilensteins veröffentlicht wird. Hier steht der Prozess im Vordergrund, mit all seinen Unsicherheiten.

    Die Idee ist nicht neu, doch die systematische Umsetzung hat erst mit der Indie‑Hacker‑Bewegung und der Verbreitung von Social‑Media‑Plattformen an Fahrt gewonnen. Buffer gilt als Vorreiter: Bereits 2013 veröffentlichte das Unternehmen sämtliche Umsatz‑ und Gehaltsdaten und machte damit “Default to Transparency” zu einem Unternehmenswert. Kurz darauf folgten John O’Nolan, Pieter Levels und andere, die offene Dashboards zu ihrem Markenzeichen machten.

    Im Zuge des KI‑Booms hat sich das Konzept weiterentwickelt. Das schwedische Startup Lovable, das sich auf Vibe‑Coding spezialisiert hat, stellte seine ARR‑Entwicklung in Echtzeit dar – von 4 Millionen USD nach vier Wochen auf 400 Millionen USD Anfang 2026. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen detaillierte Analysen seiner gescheiterten Launches, was das Vertrauen der Community stärkte und gleichzeitig das Wachstum beschleunigte.

    Auch in Österreich setzen Gründer vermehrt auf diese offene Kommunikationsstrategie. Das Voice‑AI‑Startup fonio.ai aus Wien teilt seine Finanzierungsrunde von 14,6 Millionen Euro offen auf LinkedIn und nutzt die Geschichte, um sowohl Investoren als auch Talente anzusprechen. Das WhatsApp‑Marketing‑Tool Chatarmin macht mit regelmäßigen Posts zu Umsatz, Hiring und Unternehmenskultur ein besonders klares Bild seiner Entwicklung. Heizma, ein Wärmepumpen‑Startup, dokumentierte den Aufstieg von null auf über 70 Mitarbeitende in nur neun Monaten, während eustella seine Beta‑Phasen und Roadmap‑Entscheidungen transparent mit der Community diskutiert.

    Die Vorteile lassen sich in drei Hauptkategorien zusammenfassen:

    • Vertrauen: Offene Zahlen schaffen Glaubwürdigkeit bei Kund:innen, Investor:innen und potenziellen Mitarbeitenden.
    • Feedback: Frühzeitige Rückmeldungen aus der Community ermöglichen schnelle Anpassungen und verkürzen die Suche nach Product‑Market‑Fit.
    • Reichweite ohne Werbebudget: Organische Sichtbarkeit auf Plattformen wie LinkedIn generiert Leads, Bewerbungen und Medieninteresse, ohne dass teure Kampagnen nötig sind.

    Doch die Kehrseite ist nicht zu unterschätzen. Konkurrenzunternehmen erhalten unmittelbaren Einblick in Preisstrategien, Wachstumszahlen und Produkt‑Roadmaps, was zu gezielten Gegenmaßnahmen führen kann. Der ständige Druck, positive Zahlen zu liefern, birgt das Risiko von “Creative Accounting” – ein Phänomen, das besonders in der KI‑Branche bereits kritisiert wird. Darüber hinaus bindet das kontinuierliche Publizieren erhebliche Zeitressourcen, die Gründer:innen von der eigentlichen Produktentwicklung ablenken können.

    Rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen setzen weitere Grenzen. Sobald ein Startup börsennotiert wird oder in stark regulierten Branchen wie Fintech oder Gesundheitswesen tätig ist, kann die Offenlegung sensibler Daten zu Compliance‑Risiken führen. In konservativen Märkten wirkt radikale Transparenz zudem manchmal abschreckend, weil sie Unsicherheit signalisiert.

    Der wachsende Hype um Build in Public Der Trend zur gläsernen Startup-Werkstatt wirft zudem Fragen zur Nachhaltigkeit des Modells auf. Während einige Unternehmen – etwa Lovable – innerhalb weniger Monate zum Unicorn aufsteigen, zeigen andere, dass die Öffentlichkeit auch schnell das Interesse verliert, sobald das Wachstum stagniert. Die Gefahr, dass die Erzählung wichtiger wird als das eigentliche Geschäftsmodell, ist real.

    Für Investoren bedeutet die Entwicklung eine neue Form der Due‑Diligence. Öffentliche Dashboards erlauben einen ersten Blick auf Kennzahlen, doch die Tiefe und Verlässlichkeit dieser Daten muss kritisch hinterfragt werden. Gleichzeitig eröffnet die Transparenz neue Möglichkeiten für Early‑Stage‑Investoren, die bereits in einem sehr frühen Stadium ein Gefühl für das Team und das Marktpotenzial bekommen.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass Build in Public mehr ist als ein reiner Marketing‑Trick. Es ist ein struktureller Wandel in der Art, wie Gründer:innen ihre Unternehmensgeschichte erzählen – ein Wechsel von der geschlossenen Werkstatt zur offenen Werkbank, in der Kunden, Investoren und Talente gemeinsam an der Produktentwicklung teilnehmen.

    Ob dieser Ansatz langfristig die Norm wird, hängt von der Fähigkeit der Gründer ab, die Balance zwischen Offenheit und strategischer Zurückhaltung zu finden. Diejenigen, die Transparenz als Werkzeug zur Beschleunigung des Lernprozesses nutzen, können nicht nur schneller skalieren, sondern auch ein nachhaltiges Vertrauensverhältnis zu allen Stakeholdern aufbauen.

  • Karnataka schließt ELEVATE NxT 2026 mit Rekordbeteiligung ab: 983 Bewerbungen, 256 Finalisten

    Karnataka schließt ELEVATE NxT 2026 mit Rekordbeteiligung ab: 983 Bewerbungen, 256 Finalisten

    LGR Reutlingen – 15 Juni 2026 | Karnataka concludes ELEVATE NxT 2026 with 983 startup applications 256 finalists ist das offizielle Statement der Landesregierung nach dem Abschluss des diesjährigen DeepTech‑Programms. In nur 60 Tagen wurden fast tausend innovative Unternehmen aus ganz Indien gesichtet, von denen 256 den Sprung in die Endrunde geschafft haben. Die Zahlen verdeutlichen, wie stark das Ökosystem für wissenschaftsbasierte Gründungen im Süden des Subkontinents gewachsen ist.

    Karnataka concludes ELEVATE NxT 2026 with 983 startup applications 256 finalists – ein Meilenstein für DeepTech in Indien

    Das ELEVATE‑Programm, das seit fast einem Jahrzehnt von der Abteilung für Elektronik, Informationstechnologie und Biotechnologie (ITBT) betrieben wird, hat in seiner neuesten Auflage einen klaren Schritt nach außen gemacht. Während die Vorgängerversionen primär Unternehmen aus Karnataka förderten, öffnete ELEVATE NxT 2026 seine Tore für Gründer aus allen Bundesstaaten. Die Resonanz war überwältigend: Anträge aus Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Raumfahrt, Gesundheitstechnik, Cleantech und neue Mobilitätslösungen flossen ein.

    Von den 983 eingereichten Konzepten wurden 661 zu persönlichen Pitch‑Terminen eingeladen. Dort mussten die Teams ihre Technologie, das Marktpotenzial und die Umsetzungsstrategie in kurzer Zeit überzeugend darstellen. Nach intensiver Bewertung landeten schließlich 256 Start‑Ups im Grand Finale, das in Bengaluru stattfand. Die Geschwindigkeit des gesamten Auswahlprozesses – ein kompletter Zyklus in 60 Tagen – wird von den Organisatoren als Beleg für die Effizienz und das koordinierte Vorgehen der Behörden gewertet.

    Die Fördermittel, die den Finalisten zur Verfügung stehen, reichen bis zu einem Crore Rupien (etwa 12.000 Euro) pro Unternehmen. Darüber hinaus erhalten die ausgewählten Firmen eine gestufte Finanzierung, die an das Erreichen definierter Meilensteine geknüpft ist, sowie sektorspezifische Mentoren aus Forschungseinrichtungen, Industrie und Venture‑Capital‑Netzwerken. Ziel ist es, die Kluft zwischen Laborforschung und marktfähigem Produkt zu schließen und die Gründer in die Lage zu versetzen, international zu konkurrieren.

    Minister Priyank Kharge, zuständig für IT, Biotechnologie und ländliche Entwicklung, betonte, dass ELEVATE NxT 2026 ein bewusster Weiterentwicklungsschritt sei. „Nach fast zehn Jahren, in denen wir Karnataka mit gezielten Zuschüssen und Netzwerkunterstützung gefördert haben, öffnen wir jetzt das Tor für DeepTech‑Talente aus dem gesamten Land“, erklärte er. Kharge hob hervor, dass die Bandbreite der eingereichten Projekte – von KI‑Algorithmen über Quanten‑Sensorik bis hin zu satellitengestützten Umweltdatenplattformen – die Innovationskraft Indiens eindrucksvoll widerspiegele.

    Dr. N. Manjula, IAS, Sekretärin der ITBT‑Abteilung, sah in der diesjährigen Ausgabe einen Wendepunkt für die DeepTech‑Strategie des Bundesstaates. Sie verwies darauf, dass die Vielfalt und Qualität der Bewerbungen ein Zeichen für ein reifes, nationales Ökosystem sei, in dem Karnataka als Ankerposition fungiere. „Wir schaffen die Rahmenbedingungen, damit wissenschaftlich fundierte Ideen den Sprung in die Wirtschaft schaffen“, sagte sie.

    Die Auswahlkriterien berücksichtigten neben technischer Innovation auch die Skalierbarkeit, das gesellschaftliche Nutzenpotenzial und die Fähigkeit der Gründer, ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Besonders stark vertreten waren Unternehmen, die an KI‑gestützten Diagnosesystemen für das Gesundheitswesen arbeiten, an modularen Quanten‑Chip‑Architekturen für die Industrie 4.0 und an emissionsarmen Antriebstechnologien für die Mobilität der Zukunft.

    Ein exemplarisches Beispiel ist das Startup „QuantumLeap Labs“ aus Hyderabad, das einen neuartigen Quanten‑Error‑Correction‑Algorithmus entwickelt hat. Das Team erhielt im Rahmen von ELEVATE NxT 2026 nicht nur die maximale Förderhöhe, sondern auch Zugang zu einem Testlabor des Indian Institute of Science, um die Technologie unter realen Bedingungen zu validieren. Ein weiteres Highlight ist das Berliner‑indische Joint‑Venture „AquaSense“, das mithilfe von KI‑gestützten Bildverarbeitungsalgorithmen die Wasserqualität in ländlichen Regionen überwacht und frühzeitig vor Verunreinigungen warnt.

    Die wirtschaftlichen Implikationen des Programms reichen über die reine Finanzierung hinaus. Durch die Einbindung von etablierten Unternehmen wie Tata Motors, Infosys und dem Deutschen Zentrum für Luft‑ und Raumfahrt (DLR) entsteht ein Netzwerk, das Know‑how‑Transfer, Pilotprojekte und mögliche Skalierungschancen bietet. Für Investoren bedeutet die Sichtbarkeit im ELEVATE‑Katalog zudem ein verringertes Risiko, da die Projekte bereits einer strengen Vorprüfung unterzogen wurden.

    Analysten sehen in ELEVATE NxT 2026 einen strategischen Baustein für Indiens ambitionierte Ziele im Bereich der Hochtechnologie. Das Land will bis 2030 zu den Top‑Drei‑Nationen in KI, Quantencomputing und Raumfahrt gehören. Programme, die frühzeitige Forschung mit marktorientierten Ressourcen verbinden, gelten als Schlüssel zur Erreichung dieser Vision. Die schnelle Abwicklung von Bewerbungen und die klare Förderstruktur könnten als Modell für ähnliche Initiativen in anderen Bundesstaaten dienen.

    Ein kritischer Punkt bleibt jedoch die langfristige Nachhaltigkeit der geförderten Unternehmen. Während die anfänglichen Zuschüsse den Einstieg erleichtern, benötigen die Start‑Ups weitere Kapitalrunden, um Produktion, Vertrieb und internationale Expansion zu finanzieren. Hier könnte die enge Zusammenarbeit mit Venture‑Capital‑Fonds und öffentlichen Förderbanken entscheidend werden.

    Abschließend lässt sich festhalten, dass Karnataka mit dem Abschluss von ELEVATE NxT 2026 nicht nur ein Rekord an Bewerbungen und Finalisten vorweisen kann, sondern auch ein deutliches Signal an die gesamte Startup‑Szene sendet: Wissenschaftliche Exzellenz wird künftig stärker mit wirtschaftlicher Umsetzung verknüpft. Die kommenden Monate werden zeigen, welche der geförderten Unternehmen den Sprung von der Laborbank zum globalen Markt schaffen.

  • EY Scale-up Award 2026: Jetzt für den “Founder of the Year” abstimmen!

    EY Scale-up Award 2026: Jetzt für den “Founder of the Year” abstimmen!

    LGR Reutlingen – 01 Juni 2026 | Am 24. Juni 2026 wird in Wien der EY Scale-up Award verliehen, und in diesem Jahr gibt es eine spannende Neuerung: Die Kategorie „Founder of the Year“ stellt die inspirierenden Persönlichkeiten hinter erfolgreichen Unternehmen ins Rampenlicht. Ab sofort ist die Community eingeladen, ihre Stimme abzugeben und die Gründer:innen zu wählen, die das österreichische Startup-Ökosystem prägen.

    Der EY Scale-up Award zählt zu den bedeutendsten Startup-Wettbewerben in Österreich, bei dem eine Fachjury aus über 80 Mitgliedern die innovativsten Wachstumsunternehmen in verschiedenen Kategorien auszeichnet. Die Einführung der neuen Auszeichnung für Gründer:innen und Gründungsteams soll die Sichtbarkeit und Anerkennung für diese Schlüsselpersonen erhöhen und ihnen die Bühne bieten, die sie verdienen.

    Gründer:innen im Fokus: Vision und Leadership

    Mit dem neuen Award werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die nicht nur durch ihre unternehmerischen Erfolge glänzen, sondern auch durch ihre Vision, Resilienz und Führungsstärke. „Es ist wichtig, dass wir Role Models schaffen – Menschen, die Verantwortung übernehmen, durch Krisen führen und andere dazu inspirieren, selbst zu gründen“, erklärt Florian Haas, Head of Startup bei EY Österreich. Die Entscheidung über die Gewinner:innen erfolgt in zwei Phasen: Zunächst wählt eine Jury die besten 15 aus, gefolgt von einem Public Voting, bei dem die Community den endgültigen Sieger bestimmt.

    Das Public Voting läuft vom 1. bis 18. Juni 2026. Alle Interessierten können unter einem speziellen Link abstimmen und damit aktiv an der Wahl des „Founder of the Year“ teilnehmen. Die Gewinner:innen werden im Rahmen einer festlichen Gala am 24. Juni in Wien bekanntgegeben.

    Die Finalist:innen der Kategorie „Founder of the Year“

    Die Jury hat aus zahlreichen Bewerbungen die Top 15 Finalist:innen ausgewählt, die in dieser neuen Kategorie antreten:

    • Amina Allaoui & Karoline Strobl (FOOLPROOF SKIN): Ihre innovative Verbindung von Wissenschaft und digitalen Gesundheitslösungen schafft neue Impulse in der Branche.
    • Christian Bezdeka, Marcus Ihlenfeld & John Brady (poptop): Das Team hat eine designorientierte Möbelmarke für Kinder etabliert, die schnell gewachsen ist und einen klaren Product-Market-Fit zeigt.
    • Gabriele Bolek-Fügl & Carina Zehetmaier (PaiperOne / HUMABLY): Sie entwickeln Lösungen für den sicheren Einsatz von KI in Unternehmen mit einem starken Fokus auf Governance.
    • André Felker (backbone.one): Er arbeitet an neuen Geschäftsmodellen an der Schnittstelle von Energie und Zahlungsverkehr und hat das Konzept „Energy as a Currency“ etabliert.
    • Anna Grausgruber & Michael Hettegger (Senseven): Ihr Team skaliert KI-basierte Lösungen für industrielle Anwendungen weltweit und zeigt die internationale Nachfrage.
    • Denise Hirner (UpNano): Co-Founderin und COO, die maßgeblich an der Industrialisierung von 3D-Drucktechnologien arbeitet.
    • Stefan Kampusch (AURIMOD): CEO eines MedTech-Unternehmens mit einer innovativen Schmerztherapie, die erfolgreich eingeführt wurde.
    • Simona Neubauer & Jochen Stritzker (Loop Lab Bio): Sie entwickeln neue Therapieansätze für Allergien und Autoimmunerkrankungen mit internationaler Finanzierung.
    • Alexander Novotny (ASTL & mucki / AnovonA): Er verbindet medizinische Expertise mit Konsumgüterinnovation im Food-Bereich.
    • Rainer Planinc (cogvis): Co-Founder von cogvis, das KI-basierte Lösungen für die Pflege entwickelt und europaweit eingesetzt wird.
    • Andreas Salentinig & Wolfgang Brunauer (ubicube): Sie nutzen satellitengestützte Datenanalyse für Versicherungen und Infrastruktur.
    • Jakobus Schuster (notarity): Er hat eine Plattform für digitale notarielle Dienstleistungen gegründet und treibt die Digitalisierung voran.
    • Wolfgang Weingraber & Jan Kranner (byeagain): Sie entwickeln Modelle zur Warenrückverwertung und leisten einen Beitrag zur Circular Economy.
    • Gerald Zankl (Kickscale): Der Gründer entwickelt eine Plattform zur Optimierung von Vertriebsprozessen.
    • Jakob Zenz & Paul Nimmerfall (Econetix): Sie setzen sich für globale Klimaschutzprojekte ein und bauen einen internationalen Carbon Asset Manager auf.

    Die Auswahl der Finalist:innen erfolgte durch eine Jury aus führenden Persönlichkeiten des Startup-Ökosystems, darunter erfolgreiche Gründer und Investoren. Diese Expertise gewährleistet eine fundierte und faire Bewertung der Bewerbungen.

    Der EY Scale-up Award ist mehr als nur eine Auszeichnung; er symbolisiert die Innovationskraft und den Unternehmergeist in Österreich. Die Ehrung der Gründer:innen trägt dazu bei, das Startup-Ökosystem weiter zu stärken und mehr Menschen zu ermutigen, eigene Projekte zu starten. In einer Zeit, in der unternehmerische Resilienz und kreative Lösungen gefragter sind denn je, wird die Rolle der Gründer:innen immer wichtiger.

    Mit der Einführung der Kategorie „Founder of the Year“ stellt der EY Scale-up Award 2026 eine bedeutende Weiterentwicklung des Wettbewerbs dar. Die Gewinner:innen werden nicht nur für ihre unternehmerischen Erfolge geehrt, sondern auch für ihren Einfluss auf die Gesellschaft und die Wirtschaft insgesamt. Es bleibt spannend, wer sich in diesem Jahr durchsetzen wird und welche neuen Impulse aus der österreichischen Gründerszene hervorgehen werden.