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    Borderlands 4: Bounty Pack 3 und erster Endgame-Takedown-Raid erscheinen im Juni – neue Kammer-Jägerin Loveless the Hacker enthüllt

    LGR Reutlingen – 19 Juni 2026 | 2K und Gearbox Software haben heute das Update auf Version 1.8 für Borderlands 4 angekündigt, das am 25. Juni erscheint. Mit diesem Update kommen sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Endgame-Inhalte nach Kairos. Spieler können sich in Bounty Pack 3 „A Zane to Kill For“ in neue Story-Inhalte stürzen und sich im neuen Endgame-Raid „Takedown at Hadron Abyss“ einer besonderen Herausforderung stellen. Zudem werden plattformübergreifende Speicherstände eingeführt. Damit können Spieler ihre Kammer-Jäger-Abenteuer auf jede Plattform übertragen, auf der sie Borderlands 4 besitzen. Borderlands 4 Bounty Pack 3 und erster Endgame-Takedown-Raid erscheinen im Juni, neue Kammer-Jägerin Loveless the Hacker enthüllt – das sind die wichtigsten Neuigkeiten aus dem aktuellen DevCast.

    Bounty Pack 3: „A Zane to Kill For“

    Bounty Pack 3 ist der neueste kostenpflichtige Premium-DLC für Borderlands 4 und enthält neue Story-Inhalte sowie hochstufige Ausrüstung. Ab Bounty Pack 3 sind zwei separate Inhalte einzeln erhältlich: die Story-Erweiterung „A Zane to Kill For“ und Vault Card 3. In „A Zane to Kill For“ reisen Spieler in ein Neon-Noir-Arcade-Spiel. Dort müssen die Kammer-Jäger herausfinden, wer Zane beziehungsweise das Backup seines Digi-Klons ermordet hat. Die neue, wiederholbare Mission umfasst einen neuen Boss sowie zwei neue Minibosse. Spieler betreten die digitale Welt, verfolgen Hinweise, kämpfen sich durch Gegner und kommen dem Digi-Killer Schritt für Schritt näher. Vault Card 3 erscheint gemeinsam mit der Story-Erweiterung und bietet neue Belohnungen im Arcade-Stil, die durch Gameplay freigeschaltet werden können. Dazu gehören 24 kosmetische Gegenstände und vier Teile neu auswürfelbarer Ausrüstung.

    Kostenloser Endgame-Raid: Takedown at Hadron Abyss

    Takedown at Hadron Abyss ist eine neue Endgame-Herausforderung, die für alle Spieler kostenlos verfügbar ist. Der Raid wird nach Abschluss der Hauptkampagne über jedes Raid-Board in den großen Hubs zugänglich sein. Der Raid führt Kammer-Jäger in eine neue Zone – Hadron Abyss, eine geheime, vollständig unter Wasser gelegene Forschungsstation. Dort treffen Spieler auf mutierte Schrecken und gefährliche aquatische Kreaturen. Im neuen Gebiet werden Builds und Fähigkeiten der Spieler auf die Probe gestellt. Sie kämpfen sich durch zahlreiche Gegner und treten schließlich gegen den finalen Boss, Child of Terramorphous, an. Gegner skalieren dynamisch mit der Gruppengröße. Wer die Herausforderung weiter erhöhen möchte, kann Mayhem-Level oder den Hardcore-Modus mit nur einem Leben aktivieren. Es gibt eigene Drops für den Miniboss und Child of Terramorphous, darunter eine neue Pearlescent-Waffe, neun neue legendäre Ausrüstungsgegenstände und fünf neue Klassenmods. Ein sechster Klassenmod wird im 3. Quartal 2026 Teil dieses Pools, wenn der nächste Kammer-Jäger in Story-Pack 2 erscheint.

    Mit dem Update auf Version 1.8 werden außerdem plattformübergreifende Speicherstände eingeführt. Damit können Spieler ihre Fortschritte auf jede Plattform übertragen, auf der sie Borderlands 4 besitzen – ein lang gefordertes Feature, das die Flexibilität deutlich erhöht.

    Ausblick: Bounty Pack 4, Story Pack 2 und neue Kammer-Jägerin Loveless the Hacker

    Die weiteren Post-Launch-Inhalte stehen bereits fest. Am 30. Juli erscheint Bounty Pack 4 „Murders Acquisitions“ gemeinsam mit dem Update auf Version 1.9. Anfang September folgen Bounty Pack 5 und Story Pack 2. Darin enthalten ist auch die neue spielbare Kammer-Jägerin Loveless the Hacker, die im neuesten DevCast erstmals vorgestellt wurde. Loveless ist eine ehemalige Anshin-Hackerin, die zur Assassinin wurde. Sie ist mit modernster Cybernetik ausgestattet und teilt ihren Geist mit einem digitalen Virus, den sie selbst erschaffen hat. Dieser Virus kann eine physische Form annehmen und wird so zu einer tödlichen Erweiterung ihres gemeinsamen, nach Perfektion strebenden Willens. Weitere Informationen zu Loveless und Story Pack 2 folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

    Spieler, die die Borderlands 4 Super Deluxe Edition besitzen, erhalten automatisch Zugriff auf alle Inhalte aus dem Bounty Pack Bundle, bestehend aus Bounty Packs 2, 3, 4 und 5, sowie auf das Kammer-Jäger Pack mit Story Packs 1 und 2. Die Borderlands 4 Deluxe Edition enthält das Bounty Pack Bundle. Bounty Packs und Story Packs sind außerdem einzeln erhältlich.

    Borderlands 4 Bounty Pack 3 und erster Endgame-Takedown-Raid erscheinen im Juni, neue Kammer-Jägerin Loveless the Hacker enthüllt – Gearbox liefert damit einen umfangreichen Content-Plan, der sowohl Gelegenheitsspieler als auch Hardcore-Veteranen anspricht. Der kostenlose Raid bietet eine willkommene Abwechslung für alle, die die Hauptkampagne abgeschlossen haben, während der Premium-DLC mit seiner stilvollen Neon-Noir-Ästhetik und der humorvollen Krimi-Handlung punktet. Die Einführung von plattformübergreifenden Speicherständen ist ein weiterer Schritt in Richtung Flexibilität und Spielerfreundlichkeit, den viele Fans begrüßen werden. Mit der Ankündigung von Loveless the Hacker als nächstem spielbaren Charakter zeigt Gearbox zudem, dass sie das Klassen-Roster kontinuierlich erweitern wollen – ein kluger Schachzug, um die Langzeitmotivation hochzuhalten.

    Für Spieler, die noch nicht in Borderlands 4 eingestiegen sind, bietet sich jetzt ein guter Zeitpunkt: Die Basisversion ist bei Amazon für rund 30 Euro erhältlich, die Super Deluxe Edition für knapp 70 Euro. Wer den vollen Umfang aller kommenden DLCs genießen möchte, greift am besten zur Super Deluxe Edition. Die Preise können variieren.

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  • CoolIT Systems demonstriert 15kW Coldplate – Meilenstein für Single-Phase DLC bis 2030

    CoolIT Systems demonstriert 15kW Coldplate – Meilenstein für Single-Phase DLC bis 2030

    LGR Reutlingen – 08 Juni 2026 | CoolIT Systems Demonstrates 15kW Coldplate, Extending Single-Phase DLC Beyond 2030 markiert einen Wendepunkt in der Kühltechnik für KI‑Beschleuniger. Das Unternehmen aus Kanada präsentiert ein neuartiges Kaltplatten‑Design, das laut eigenen Angaben nahezu das Vierfache der Leistung früherer Einphasen‑Kaltplatten erreicht und damit den Weg für Rechenzentren ebnet, die bis 2030 und darüber hinaus auf steigende Leistungsdichten setzen.

    Die wachsende Leistungsaufnahme moderner GPUs und spezialisierter KI‑Beschleuniger stellt Betreiber von Hyperscale‑Rechenzentren vor ein immer drängenderes thermisches Problem. Während herkömmliche Luft‑ und zweiphasige Flüssigkeitskühlungen bereits an ihre Grenzen stoßen, setzt CoolIT auf eine Single‑Phase‑Liquid‑Cooling‑Architektur, die bei höheren Temperaturen arbeitet und gleichzeitig die Systemkomplexität niedrig hält. Der neue 15kW‑Coldplate‑Ansatz zeigt, dass die Skalierbarkeit dieser Technologie nicht nur theoretisch, sondern praktisch umsetzbar ist.

    CoolIT Systems Demonstrates 15kW Coldplate, Extending Single-Phase DLC Beyond 2030 – Technische Details

    Im Kern verwendet das neue Kaltplatten‑Modul die firmeneigene Split‑Flow‑Microchannel‑Architektur. Durch ein Netzwerk feiner Kanäle wird das Kühlmittel gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des Silizium‑Dies verteilt, was zu einem optimalen Wärmeaustausch führt. Der Testlauf mit einer Standard‑Wasser‑Glykol‑Mischung bei einem Volumenstrom von 1,2 L /min/kW bestätigte die Zielvorgabe: Die Platte arbeitet stabil in einem Warm‑Water‑Umfeld von 45 °C, wodurch der Bedarf an energieintensiven Chiller‑Anlagen reduziert wird.

    Im Vergleich zur 4 kW‑Version, die im März 2025 vorgestellt wurde, liefert die neue 15 kW‑Platte fast viermal mehr thermische Kapazität. Gleichzeitig übertrifft sie die Kühlanforderungen aktueller KI‑GPUs um das Zehnfache. Diese Rechnung verdeutlicht, dass die Mikro‑Kanal‑Technologie nicht nur linear, sondern exponentiell mit steigender Leistungsdichte skaliert.

    Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, das Kühlmittel bei höheren Vorlauftemperaturen zu betreiben. Warm‑Water‑Kühlungen ermöglichen nicht nur eine bessere Gesamteffizienz des Rechenzentrums, sondern öffnen zudem das Feld für die Rückgewinnung von Abwärme – ein Aspekt, der in der Diskussion um nachhaltige KI‑Infrastrukturen immer stärker an Bedeutung gewinnt.

    Die Branchenpartner reagieren positiv. NVIDIA hat bereits in seiner Roadmap die Unterstützung von Single‑Phase‑Kühlungen bei erhöhten Kühlmitteltöpfen angekündigt, was den Weg für breitere Kompatibilität ebnet. Für Betreiber bedeutet das, dass zukünftige Beschleuniger‑Generationen ohne grundlegende Änderungen an der Kühlinfrastruktur integriert werden können.

    Implikationen für die KI‑Infrastruktur und das Marktumfeld

    Die Einführung einer 15 kW‑Coldplate hat weitreichende Konsequenzen für die gesamte Wertschöpfungskette. Erstens reduziert sie die Notwendigkeit, auf komplexere und kostenintensivere zweiphasige Systeme umzusteigen. Zweitens ermöglicht sie eine höhere Packungsdichte in Server‑Racks, weil die Wärme effektiver abgeführt wird. Drittens eröffnet sie neue Geschäftsmodelle für Anbieter von Warm‑Water‑Rückgewinnung, die die überschüssige Wärme in Fernwärmenetze einspeisen können.

    Für Cloud‑Provider, die ihre KI‑Dienstleistungen skalieren wollen, stellt das eine strategische Option dar: Statt in teure Umrüstungen zu investieren, können sie vorhandene Single‑Phase‑Systeme mit der neuen Coldplate aufrüsten und damit die Leistungsgrenze von heute auf morgen erhöhen.

    Auch die Lieferkette profitiert. Die modulare Bauweise der Split‑Flow‑Platten erlaubt eine vereinfachte Fertigung und reduziert die Abhängigkeit von seltenen Materialien, die bei zweiphasigen Lösungen häufig zum Engpass werden.

    Gleichzeitig bleibt die Herausforderung, die gesamte Serverarchitektur auf die erhöhte thermische Kapazität abzustimmen. CoolIT arbeitet bereits an ergänzenden Kühllösungen für Peripheriegeräte wie Netzteile, Speichercontroller und Hochgeschwindigkeits‑Interconnects. Ziel ist ein ganzheitliches Kühlkonzept, das nicht nur den Prozessor‑Die, sondern das komplette System in den thermischen Management‑Kreislauf einbindet.

    Die Relevanz des Ansatzes lässt sich an den aktuellen Investitionen in KI‑Rechenzentren messen. Analysten schätzen, dass bis 2030 weltweit über 30 % der neu errichteten KI‑Cluster auf Single‑Phase‑Liquid‑Cooling setzen werden – ein Trend, der durch das aktuelle Demonstrationsmodell weiter beschleunigt werden dürfte.

    Aus Sicht der Nachhaltigkeit ist das Ergebnis ebenfalls positiv zu bewerten. Warm‑Water‑Kühlungen senken den Gesamtenergieverbrauch des Rechenzentrums um bis zu 15 %, weil die Wärme nicht mehr in energieintensive Kälteanlagen umgewandelt werden muss. In Kombination mit einer gezielten Wärmerückgewinnung kann die Net‑Zero‑Strategie vieler großer Cloud‑Anbieter greifbarer werden.

    Abschließend lässt sich festhalten, dass CoolIT Systems Demonstrates 15kW Coldplate, Extending Single-Phase DLC Beyond 2030 nicht nur ein technisches Update darstellt, sondern ein klares Signal an die gesamte Branche sendet: Die Skalierbarkeit von Single‑Phase‑Liquid‑Cooling ist real, kosteneffizient und nachhaltig. Wer jetzt in diese Technologie investiert, positioniert sich für die nächste Dekade der KI‑Rechenleistung – und das ohne den Zwang, grundlegend neue Kühlsysteme zu entwickeln.