Tag: Cloud-Speicher

  • Google senkt Preis für KI-Einsteigerabo: Gemini AI Plus jetzt günstiger

    Google senkt Preis für KI-Einsteigerabo: Gemini AI Plus jetzt günstiger

    LGR Reutlingen – 13 Juni 2026 | Der Wettbewerb auf dem Markt für künstliche Intelligenz zeigt zunehmend positive Auswirkungen für Verbraucher, die über die kostenlosen Versionen von ChatGPT und Co. hinausgehen möchten. Google hat nun den Einstiegspreis für seine erweiterten Gemini-Dienste gesenkt und das Leistungspaket aufgestockt. Konkret bedeutet das: Google macht sein KI-Abo für Einsteiger günstiger – der monatliche Preis für Google AI Plus sinkt von 7,99 Euro auf 4,99 Euro.

    Das erst vor wenigen Monaten eingeführte Abo-Modell positioniert sich zwischen der kostenlosen Nutzung von Google Gemini und den professionellen Angeboten Google AI Pro und Google AI Ultra. Enthalten sind höhere Nutzungslimits, zusätzliche KI-Funktionen und nun auch doppelt so viel Cloud-Speicher. Statt 200 Gigabyte stehen Abonnenten künftig 400 Gigabyte für Gmail, Google Drive und Google Fotos zur Verfügung. Bestandskunden profitieren automatisch ab dem nächsten Abrechnungszeitraum, Neukunden können das Paket sofort zum reduzierten Preis buchen. Der erweiterte Speicherplatz soll innerhalb weniger Tage aktiviert werden.

    Google macht sein KI-Abo für Einsteiger günstiger – und bietet neue Speicheroption

    Mit der Preissenkung reagiert Google offenbar auf den zunehmenden Druck durch Wettbewerber wie OpenAI, die ebenfalls flexible Abostaffeln anbieten. Die Strategie: Einsteiger mit einem attraktiven Preis locken und ihnen später höherwertige Pakete schmackhaft machen. Denn zusätzlich zum Basisabo gibt es nun eine Variante mit zwei Terabyte Cloud-Speicher für 9,99 Euro monatlich. Dieses Paket enthält zudem erweiterte Funktionen für Google Meet und den Google Kalender – ein klarer Mehrwert für Vielnutzer.

    Die höheren Tarife Google AI Pro (21,99 Euro) und Google AI Ultra (ab 99,99 Euro) richten sich an professionelle Anwender und Unternehmen. Sie bieten nicht nur deutlich höhere KI-Limits, sondern auch Dienste wie Google Home Premium und eine YouTube-Mitgliedschaft. Mit diesen Abstufungen deckt Google ein breites Spektrum ab – vom Gelegenheitsnutzer bis zum Power-User. Dass Google sein KI-Abo für Einsteiger günstiger macht, könnte ein Signal sein, dass der Konzern die Massenmarkt-Strategie forciert, um Nutzer frühzeitig an sein Ökosystem zu binden.

    Die Entwicklung ist auch für den deutschen Markt relevant, wo KI-Dienste zunehmend im privaten und beruflichen Umfeld Einzug halten. Mit dem reduzierten Einstiegspreis von 4,99 Euro wird die Hürde für den Wechsel von der kostenlosen zur kostenpflichtigen Version deutlich niedriger. Branchenbeobachter sehen darin eine Reaktion auf die wachsende Konkurrenz durch Anbieter wie Microsoft mit Copilot oder die verschiedenen ChatGPT-Modelle. Insbesondere die Verdopplung des Cloud-Speichers macht das Angebot attraktiver, da Speicherplatz für viele Nutzer ein entscheidendes Kriterium ist.

    Ob Google mit dieser Preissenkung langfristig neue Abonnenten gewinnen kann, bleibt abzuwarten. Fest steht: Der Markt für KI-Dienste wird immer dynamischer, und die Anbieter müssen sich ständig neu positionieren. Für Verbraucher ist das erfreulich – sie profitieren von mehr Leistung zu niedrigeren Preisen. Google macht sein KI-Abo für Einsteiger günstiger, und das könnte der Auftakt für weitere Preisanpassungen im gesamten KI-Segment sein.

  • Microsoft stellt OneDrive fr macOS auf eine neue technische Basis – Was das Update bedeutet

    Microsoft stellt OneDrive fr macOS auf eine neue technische Basis – Was das Update bedeutet

    LGR Reutlingen – 12 Juni 2026 | Microsoft stellt OneDrive fr macOS auf eine neue technische Basis und läutet damit das bislang größte Update des Synchronisations‑Clients für Apple‑Computer ein. Die neue Version 26.098, die zunächst über das Insider‑Programm verteilt wird, verspricht doppelt so schnelle Dateisynchronisation, deutlich geringeren Ressourcenverbrauch und die Abschaffung eines seit 2022 umstrittenen Cache‑Ordners.

    Microsoft stellt OneDrive fr macOS auf eine neue technische Basis – technische Details

    Im Kern beruht das Update auf einer komplett neu geschriebenen, nativen Sync‑Engine. Während der bisherige Client auf Apples File‑Provider‑Framework aufgebaut war und dabei auf einen lokalen Cache zurückgriff, verzichtet die neue Engine künftig auf diesen Umweg. Das bedeutet, dass Dateien direkt aus der Cloud in den lokalen Dateisystem‑Index eingebunden werden, ohne dass ein zusätzlicher Zwischenspeicher verwaltet werden muss.

    Die Telemetriedaten aus den Vorjahren zeigten, dass der Cache‑Ordner häufig die Ursache für Einfrieren, verzögerte Updates und erhöhten CPU‑Verbrauch war. Durch dessen Wegfall können Nutzerinnen und Nutzer erwarten, dass das System schneller reagiert, weniger RAM beansprucht und die Akkulaufzeit von MacBooks länger anhält. Erste Messungen aus dem Insider‑Programm deuten darauf hin, dass der RAM‑Verbrauch um bis zu 30 % und der CPU‑Spitzenwert um rund 40 % gesenkt werden konnte.

    Ein weiterer Unterschied liegt in der Art und Weise, wie OneDrive bisher lokale Platzhalter behandelt hat. Früher wurden nur in der Cloud vorhandene Dateien und Ordner erst dann physisch auf dem Gerät angelegt, wenn der Nutzer sie zum ersten Mal öffnete – ein Konzept, das als „Files On‑Demand“ bekannt ist. In der Praxis führte das jedoch zu Wartezeiten, weil der Client zunächst Metadaten laden, dann den Download starten und schließlich das Dateisystem aktualisieren musste. Die neue native Engine arbeitet mit einem optimierten Index, der bereits beim ersten Zugriff sofort die benötigten Metadaten liefert und den Download im Hintergrund startet, sodass der Nutzer kaum Verzögerungen bemerkt.

    Microsoft stellt OneDrive fr macOS auf eine neue technische Basis, um nicht nur aktuelle Probleme zu beheben, sondern auch eine Grundlage für zukünftige Funktionen zu schaffen. Die Entwickler betonen, dass das neue Architektur‑Design es ermöglichen wird, schneller auf Änderungen im macOS‑Ökosystem zu reagieren, etwa bei neuen Dateisystem‑APIs oder Sicherheitsrichtlinien.

    Die Umstellung auf eine native Engine ist nicht nur ein technisches Upgrade, sondern hat auch regulatorische Implikationen. Durch den Verzicht auf den Cache‑Ordner reduziert Microsoft die Menge an lokal gespeicherten, potenziell sensiblen Metadaten. Das könnte im Kontext der europäischen Datenschutz‑Verordnungen (DSGVO) von Bedeutung sein, weil weniger Daten im Klartext auf dem Endgerät verbleiben.

    Ein Blick auf die Release‑Roadmap zeigt, dass das Update zunächst nur für Teilnehmer des Insider‑Programms verfügbar ist. Microsoft plant, die Version in den kommenden Wochen breit auszurollen, sobald die letzten Stabilitätstests abgeschlossen sind. Die Erfahrung aus früheren Insider‑Rollen legt nahe, dass ein breiter Rollout innerhalb von vier bis sechs Wochen zu erwarten ist.

    Für Unternehmen, die stark auf OneDrive als Teil ihrer Microsoft‑365‑Strategie setzen, bedeutet das Update mehr als nur ein schnelleres Synchronisationsverhalten. Die reduzierte Systemlast lässt sich direkt in Kosteneinsparungen übersetzen, weil weniger Ressourcen für Virtualisierung und Endpoint‑Management benötigt werden. Zudem kann die verbesserte Stabilität die Support‑Kosten senken, da weniger Anfragen zu „eingefrorenen“ OneDrive‑Clients zu verzeichnen sind.

    Analysten aus dem Cloud‑Computing‑Umfeld sehen in dem Schritt ein Signal dafür, dass Microsoft seine Position im macOS‑Markt weiter festigen will. Während Windows‑Nutzer seit Jahren von einer tiefen Integration von OneDrive in das Betriebssystem profitieren, war macOS historisch gesehen ein zweitrangiges Ziel. Das neue Update schließt diese Lücke und könnte dazu führen, dass mehr Unternehmen macOS‑Geräte in ihren Unternehmensumgebungen einsetzen, ohne befürchten zu müssen, dass der Cloud‑Speicher‑Client ein Flaschenhals ist.

    Die technische Dokumentation von Microsoft erklärt, dass die neue Engine auf einer modularen Architektur basiert, die künftig weitere Optimierungen zulässt, etwa für das Synchronisieren großer Medienbibliotheken oder für die Integration von KI‑basierten Vorschlägen zur Dateiorganisation. In Kombination mit den bereits bestehenden Funktionen von Microsoft 365, wie dem automatischen Backup von Office‑Dokumenten, entsteht ein nahtloses Ökosystem, das sowohl Privat‑ als auch Business‑Nutzer anspricht.

    Ein weiterer Aspekt, der häufig übersehen wird, ist die Energieeffizienz. Auf MacBooks, insbesondere den neuen Apple‑Silicon‑Modellen, ist jeder Prozentpunkt weniger CPU‑Last entscheidend für die Batterielaufzeit. Erste Nutzerberichte aus dem Insider‑Programm belegen, dass OneDrive nach dem Update bei typischen Arbeitslasten etwa 15 % länger durchhält, bevor das Gerät wieder ans Stromnetz muss.

    Obwohl das Update zunächst nur über das Insider‑Programm verfügbar ist, hat Microsoft bereits angekündigt, dass die Version 26.098 in den regulären Update‑Kanal über den Mac App Store einfließen wird. Das bedeutet, dass alle macOS‑Nutzer, die OneDrive über den App Store installiert haben, das Update automatisch erhalten, sobald es allgemein freigegeben ist.

    Zusammengefasst bietet das Update nicht nur eine reine Performance‑Verbesserung, sondern stellt einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise dar, wie OneDrive mit dem macOS‑Dateisystem interagiert. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das schnellere Laden, weniger Wartezeiten und einen spürbaren Unterschied im täglichen Arbeiten mit Dokumenten, Fotos und anderen Dateien.

    Die Branche wird die Auswirkungen in den kommenden Monaten beobachten. Sollte das Update die versprochenen Verbesserungen tatsächlich im breiten Einsatz bestätigen, könnte Microsoft damit einen weiteren Schritt in Richtung eines einheitlichen Cloud‑Erlebnisses über alle großen Desktop‑Betriebssysteme hinweg machen.

  • PDF Expert: 50% Rabatt auf Dauerlizenz – Trend zurück zu Einmalkauf

    PDF Expert: 50% Rabatt auf Dauerlizenz – Trend zurück zu Einmalkauf

    LGR Reutlingen – 27 Mai 2026 | Die Softwarelandschaft für digitale Produktivitätswerkzeuge befindet sich im Umbruch. Immer mehr Hersteller, die zuvor auf das Abo-Modell gesetzt haben, kehren nun zu dauerhaften Lizenzmodellen zurück und bieten diese zu stark reduzierten Preisen an. Ein herausragendes Beispiel ist PDF Expert Premium für Mac, das seine Preise für die lebenslange Lizenz um 50 Prozent gesenkt hat.

    Aktuell können Nutzer die Dauerlizenz für PDF Expert zu einem Preis von etwa 64 Euro erwerben, statt der regulären 129 Euro. Diese Aktion läuft bis zum 14. Juni 2026 und richtet sich insbesondere an professionelle Anwender, die eine einmalige Zahlung bevorzugen, anstatt monatliche oder jährliche Gebühren zu zahlen.

    PDF Expert präsentiert sich als umfassendes Dokumentenmanagement-Tool, das wichtige Funktionen wie optische Zeichenerkennung (OCR) und die Möglichkeit zur Konvertierung in verschiedene Formate, darunter Microsoft Word, Excel und PowerPoint, bietet. Die Premium-Version hebt sich durch vollständige Bearbeitungs- und Signaturfunktionen hervor, die sie zu einem ernsthaften Konkurrenten für hochpreisige Unternehmenslösungen machen.

    Doch PDF Expert ist nicht der einzige Anbieter, der diesen Trend erkennt. Andere Software-Entwickler ziehen nach und bieten ebenfalls attraktive Einmalkauf-Optionen an. Der AcePDF Converter Pro ist zum Beispiel aktuell für rund 22 Euro erhältlich, was einen signifikanten Rückgang vom ursprünglichen Preis von fast 92 Euro darstellt. Dieses Angebot gilt bis zum 31. Mai 2026 und bietet Funktionen wie Stapelkonvertierung und Komprimierung an.

    Das UPDF-Paket hat sich ebenfalls in die Reihe der Sonderangebote eingereiht und bietet seine lebenslange Lizenz bis Ende Mai für etwa 60 Euro an. UPDF zeichnet sich durch 2 GB Cloud-Speicher und spezielle Funktionen zur Stapelverarbeitung aus, die sich besonders für hohe Arbeitsvolumina eignen.

    Der Trend zu Einmalkäufen spiegelt sich auch in anderen Bereichen der Software wider. MacMagic, ein vielseitiges Tool für macOS, ist derzeit auf rund 21 Euro reduziert und bietet Funktionen wie Cache-Bereinigung, die Verwaltung versteckter Dateien und spezifische PDF-Dienstprogramme. Auch im Bereich der professionellen Produktivitätssoftware wurden Verbesserungen bei bekannten Datenbank- und Aufgabenmanagement-Tools vorgenommen.

    DEVONthink hat kürzlich die Version 4.3 mit dem Codenamen „Herschel“ veröffentlicht. Diese Version führt einen MCP-Server (Model Context Protocol) ein, der für die Integration mit KI-Anwendungen wie Claude und Codex etabliert wurde. Die Preisgestaltung von DEVONthink bleibt gestaffelt: Die Standard-Edition kostet 91 Euro, während die Pro-Version 183 Euro in Anspruch nimmt.

    Im Aufgabenmanagement hat OmniFocus ein Wartungs-Update herausgebracht, das technische Probleme bei Prognoseauswahlen und Datumseingaben behebt. Dieses Update sorgt für mehr Stabilität bei einem Tool, das sowohl als Einmalkauf (138 Euro für Pro) als auch im monatlichen Abo erhältlich ist. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass das Abo-Modell zwar weiterhin vorherrscht, jedoch auch permanente Lizenzoptionen angeboten werden, um spezielle Marktsegmente anzusprechen.

    Die Preissenkungen im Softwarebereich fallen zeitlich mit signifikanten Rabatten auf Hardware zusammen, die für die anspruchsvollen Produktivitätsanwendungen erforderlich ist. Amazon hat die Preise für die neuesten M5-Serie MacBooks gesenkt, die die Rechenleistung für erweiterte Funktionen wie OCR und KI-Integration liefern. Das 14-Zoll MacBook Pro mit M5 Pro-Chip, 24 GB RAM und 1 TB SSD ist um etwa 184 Euro reduziert und kostet derzeit etwa 1.840 Euro.

    Für Nutzer mit weniger hohen Anforderungen wurden auch die M5 MacBook Air-Modelle Ende Mai um bis zu 184 Euro gesenkt, wobei das 13-Zoll-Modell bei etwa 828 Euro beginnt. Diese Hardware-Updates sind entscheidend für Anwender, die die neuesten Betriebssysteme wie macOS 15 Sequoia nutzen möchten, das für viele neue KI-gesteuerte Softwarefunktionen notwendig ist.

    Cloud-Speicheranbieter passen ebenfalls ihre Angebote an, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Internxt bietet derzeit einen Lebenslang-Cloud-Speicherplan mit 10 TB für etwa 248 Euro an, was eine erhebliche Reduzierung gegenüber dem Standardpreis darstellt. Der Dienst betont die Sicherheit durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine Zero-Knowledge-Architektur, wodurch er sich als vertrauenswürdige Lösung für Profis positioniert, die große Mengen verschlüsselter Daten verwalten müssen.

    Die Rückkehr zum Lebenslang-Lizenz-Modell im Frühjahr 2026 zeigt eine anhaltende Nachfrage nach Softwarebesitz. Während viele Unternehmen von Abonnements zu stabileren Einnahmemodellen gewechselt sind, verdeutlichen die Erfolge von PDF Expert und UPDF, dass ein bedeutender Teil der Nutzer die Planbarkeit einer einmaligen Zahlung bevorzugt.

    Besonders im Projektmanagement wird dieser Trend deutlich. Microsoft Project Professional 2021 hat den Preis für seine lebenslange Lizenz auf etwa 9 Euro gesenkt. Obwohl es sich um eine ältere Version handelt, spricht der drastische Preisnachlass preisbewusste Profis und kleine Unternehmen an, die nicht auf die neuesten cloud-integrierten Funktionen des Microsoft-365-Ökosystems angewiesen sind.

    Für Profis ist das aktuelle Zeitfenster der Lebenslang-Lizenz-Angebote eine Gelegenheit, langfristige Werkzeuge ohne wiederkehrende Kosten zu sichern. Es bleibt jedoch zu beachten, dass selbst mit einer dauerhaften Lizenz Nutzer weiterhin Hardware-Upgrades durchlaufen müssen, um die volle Funktionalität zu gewährleisten. Der Fokus für den Rest des Jahres wird darauf liegen, wie sich diese permanenten Werkzeuge an eine zunehmend KI-zentrierte und cloudabhängige Umgebung anpassen.