Tag: Kühltechnologie

  • ZutaCore sichert 100 Mio. Series‑C-Finanzierung zur Skalierung wasserloser Zwei‑Phasen‑Kühlung in KI‑Rechenzentren

    ZutaCore sichert 100 Mio. Series‑C-Finanzierung zur Skalierung wasserloser Zwei‑Phasen‑Kühlung in KI‑Rechenzentren

    LGR Reutlingen – 08 Juni 2026 | Die Ankündigung “ZutaCore Raises 100M Series C to Scale Waterless Two-Phase Cooling for AI Data Centers” markiert einen entscheidenden Wendepunkt für die Kühltechnologie in hochdichten KI‑Rechenzentren. Der kalifornische Anbieter hat in einer von Mitsubishi Electric, Carrier Ventures, Samsung Electronics und dem Corporate‑Venture‑Arm Samsung Ventures geleiteten Finanzierungsrunde 100 Millionen US‑Dollar eingesammelt. Ziel ist es, die wasserlose Zwei‑Phasen‑Kühlung, die bereits in über 75 Installationen weltweit zum Einsatz kommt, global zu kommerzialisieren und den steigenden thermischen Anforderungen von Next‑Gen‑Prozessoren gerecht zu werden.

    Die wachsende Leistungsdichte moderner KI‑ und HPC‑Systeme führt zu einer Überschreitung traditioneller Leistungsgrenzen. Prozessoren, die mehr als 4.000 W pro Chip verbrauchen, stellen klassische Luft‑ und sogar einphasige Flüssigkeitskühlungen vor unüberwindbare Grenzen. ZutaCores Ansatz nutzt den Phasenwechsel direkt am Chip, um Wärme effizienter abzuleiten, ohne dabei auf Wasser als Kühlmedium zurückzugreifen. Diese Methode reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern eliminiert zudem das Risiko von Leckagen, das bei konventionellen Wasserkreisläufen besteht.

    ZutaCore Raises 100M Series C to Scale Waterless Two-Phase Cooling for AI Data Centers

    Die Finanzierung soll das Unternehmen befähigen, seine globale Vertriebs- und Produktionsinfrastruktur auszubauen. Gleichzeitig fließen Mittel in Forschung und Entwicklung, insbesondere in die Integration von In‑Package‑Thermal‑Management‑Lösungen und in den Aufbau megawatt‑großer Kühlsysteme. Während die Branche bereits ein verstärktes Interesse an Flüssigkeitskühlungen verzeichnet – ein Trend, den StorageReview mehrfach dokumentierte – positioniert sich ZutaCore mit seiner wasserlosen Technologie als Vorreiter, der sowohl bestehende Luft‑ als auch einphasige Flüssigkeitskühlungen ergänzen kann. Dieser hybride Ansatz erlaubt schrittweise Implementierungen, ohne dass komplette Rechenzentrumshallen umgerüstet werden müssen.

    Die strategische Bedeutung dieser Entwicklung wird durch die jüngsten Personalverstärkungen unterstrichen. Vier Schlüsselpositionen wurden neu besetzt: Yaniv Reinhold übernimmt das Finanzdirektorat, Sharon Shafran leitet das operative Geschäft, Yoni Nir wird Forschungs‑ und Entwicklungschef, und Sarah Warshavsky Oberman verantwortet das Personalwesen. Alle verfügen über tiefgehende Erfahrung in globalen Finanzmärkten, Halbleiter‑Technologien und großskaligen Systemimplementierungen. Ihre Expertise soll ZutaCore dabei unterstützen, nicht nur Hyperscaler, sondern auch sogenannte „Neoclouds“ und anspruchsvolle Enterprise‑Umgebungen zu bedienen.

    Ein zentrales Produkt im Portfolio ist die OmniTherm‑Kaltplatte, die speziell für die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server‑Edition konzipiert wurde. Sie ermöglicht eine wasserlose Zwei‑Phasen‑Kühlung innerhalb eines einzigen PCIe‑Slots, wodurch sie in gängige Serverarchitekturen integriert werden kann, ohne dass zusätzliche Bauraum‑ oder Stromanschlüsse nötig sind. Dieses Modell verdeutlicht den Trend hin zu komponentenbasierten Kühllösungen, die sowohl in bestehenden Rechenzentren als auch in zukünftigen Bauvorhaben eingesetzt werden können. Die Fähigkeit, hohe Leistungsdichten in standardisierten Formfaktoren zu bewältigen, ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, insbesondere wenn Unternehmen ihre KI‑Workloads weiter skalieren wollen.

    Die Marktdynamik wird von einer Kombination aus steigender Rechenleistung, wachsender Datenmenge und dem Druck auf Energieeffizienz getrieben. Unternehmen, die heute in wasserlose Zwei‑Phasen‑Kühlung investieren, sichern sich einen Wettbewerbsvorteil, da sie ihre TDP‑Grenzen (Thermal Design Power) weiter verschieben können, ohne die Betriebskosten exponentiell zu erhöhen. Analysten von Bloomberg und Reuters betonen, dass die Kühlung künftig nicht mehr nur ein unterstützender Faktor, sondern ein zentraler Enabler für die Skalierbarkeit von KI‑Infrastrukturen sein wird. ZutaCores jüngste Finanzierungsrunde ist daher nicht nur ein finanzielles Signal, sondern ein Indikator für die strategische Neuausrichtung der gesamten Datenzentrumsbranche.

    Ein weiterer Aspekt, der die Relevanz von ZutaCores Technologie erhöht, ist die wachsende Bedeutung von Warm‑Water‑Operationen. Während traditionelle Kühlkreisläufe auf kältes Wasser angewiesen sind, ermöglicht die wasserlose Variante, Temperaturen zu nutzen, die näher an Umgebungstemperaturen liegen, was die Gesamtenergieeffizienz (PUE – Power Usage Effectiveness) verbessert. Darüber hinaus reduziert die Lösung den Bedarf an komplexen Wasseraufbereitungssystemen und verringert damit den ökologischen Fußabdruck von Rechenzentren – ein Aspekt, der zunehmend von Investoren und Regulierungsbehörden gefordert wird.

    Die Partnerschaften mit Branchengrößen wie Mitsubishi Electric und Samsung Electronics geben ZutaCore zudem Zugang zu umfangreichen Fertigungs- und Lieferketten, was die Skalierbarkeit der Produktion beschleunigt. Durch die Zusammenarbeit mit den Corporate‑Venture‑Armen dieser Unternehmen kann ZutaCore nicht nur Kapital, sondern auch technisches Know‑how und Marktzugang gewinnen. Diese Synergien sind besonders wichtig, da die Einführung neuer Kühltechnologien häufig von langen Qualifizierungszyklen und hohen Anfangsinvestitionen geprägt ist. Mit dem frischen Kapital kann das Unternehmen Prototypen schneller in die Serienproduktion überführen und Kunden frühzeitig validierte Systeme anbieten.

    Abschließend lässt sich sagen, dass die Meldung “ZutaCore Raises 100M Series C to Scale Waterless Two-Phase Cooling for AI Data Centers” ein deutliches Signal dafür setzt, dass die Datenzentrumstechnologie einen Paradigmenwechsel durchläuft. Während die Branche bislang stark auf Luft‑ und einphasige Flüssigkeitskühlungen gesetzt hat, eröffnet die wasserlose Zwei‑Phasen‑Technologie neue Spielräume für Leistungsdichte, Energieeffizienz und betriebliche Flexibilität. Die Kombination aus starkem Finanzpartnernetzwerk, erfahrenem Führungsteam und einem klar definierten Produktportfolio positioniert ZutaCore als Schlüsselfigur in diesem Transformationsprozess. Für Betreiber von KI‑ und HPC‑Infrastrukturen bedeutet das: Eine Möglichkeit, die wachsende Rechenleistung zu bewältigen, ohne dabei die Betriebskosten aus dem Ruder laufen zu lassen – und das in einem zunehmend umweltbewussten Marktumfeld.

  • Orbital Industries Raises $50M to Reshape AI Data Center Hardware – London‑Startup beschleunigt KI‑Hardware für Rechenzentren

    Orbital Industries Raises $50M to Reshape AI Data Center Hardware – London‑Startup beschleunigt KI‑Hardware für Rechenzentren

    LGR Reutlingen – 01 Juni 2026 | Orbital Industries Raises $50M to Reshape AI Data Center Hardware ist die Kernbotschaft, die das Londoner Unternehmen nach Abschluss seiner Series‑B‑Finanzierungsrunde verbreitet. Mit frischen 50 Millionen Dollar aus einer von Plural geführten Runde, an der auch NVentures (Nvidia), Radical Ventures, Compound und Fly Ventures beteiligt waren, plant das Startup, seine KI‑gestützte Infrastruktur für Hochleistungs‑Rechenzentren massiv auszubauen.

    Die Gründer‑Trio – CEO Jonathan Godwin, CTO James Gin‑Pollock und COO Daniel Miodovnik – kombiniert tiefes Fachwissen aus KI‑Forschung, Seriengründungen und öffentlicher Verwaltung. Godwin verbrachte fast ein Jahrzehnt im Bereich künstlicher Intelligenz, darunter fünf Jahre bei DeepMind, wo er an Algorithmen für Wissenschaft und Materialforschung arbeitete. Gin‑Pollock ist bereits mehrfach mit KI‑Startups erfolgreich gewesen, während Miodovnik Erfahrung aus Finanz‑ und Regierungsprojekten, unter anderem für die Vereinten Nationen, mitbringt.

    Orbital Industries Raises $50M to Reshape AI Data Center Hardware

    Die Vision des Unternehmens beruht auf der Annahme, dass KI die Art und Weise, wie industrielle Produkte entwickelt und hergestellt werden, grundlegend verändert. Statt die Phasen Materialforschung, Engineering und Fertigung als isolierte Schritte zu behandeln, will Orbital diese Prozesse in einem einzigen, KI‑gesteuerten System verknüpfen. Das Ziel: kleinste, hochspezialisierte Teams sollen neue Technologien in Monaten statt in Jahren zur Marktreife bringen.

    Ein zentrales Problem, das die Branche derzeit belastet, ist die Kühlung. Die wachsende Dichte von GPUs und der steigende Energieverbrauch von KI‑Modellen stoßen an die Grenzen konventioneller Rechenzentrum‑Infrastruktur. Orbital hat hierfür eine neuartige dielektrische Kühlflüssigkeit entwickelt, die völlig frei von PFAS‑Chemikalien ist und damit den immer strengeren regulatorischen Vorgaben in den USA und Europa entspricht. Während herkömmliche Kühlmittelentwicklung Jahre, teilweise ein Jahrzehnt, in Anspruch nimmt, beschleunigt das Unternehmen den Prozess dank seiner KI‑gestützten Simulationsplattform erheblich.

    Im Zentrum dieser Plattform steht “Orb”, ein KI‑Engine, das atomare und quantenmechanische Systeme simulieren kann. Laut Angaben des Unternehmens kann Orb bis zu 100 000 Atome auf einer einzigen GPU modellieren – ein Durchbruch, der gängige Modelle schnell an ihre Grenzen bringt. Die Simulationen seien bis zu zehnmal schneller als vergleichbare Verfahren und lieferten stabile, präzise Ergebnisse, die bereits in unabhängigen Benchmarks bestätigt wurden.

    Parallel zur Kühltechnologie arbeitet Orbital an modularen Rechenzentrum‑Einheiten, die speziell für die hohen Leistungsdichten zukünftiger GPU‑Generationen optimiert sind. Durch vorgefertigte, off‑site produzierte Module können Betreiber neue KI‑Kapazitäten in rund sechs Monaten bereitstellen – ein signifikanter Unterschied zu den üblichen mehrjährigen Planungs‑ und Bauphasen. Diese Geschwindigkeit könnte entscheidend sein, da die Nachfrage nach KI‑Rechenleistung das Angebot an traditionellen Rechenzentren bereits übersteigt.

    Die Finanzierung wird zudem dazu verwendet, das Team von aktuell rund 50 Mitarbeitenden weiter zu vergrößern und die Produkte für den kommerziellen Einsatz zu skalieren. Während die ersten Kunden vor allem große Cloud‑Provider wie AWS sind, plant Orbital, seine Technologie auch in anderen Industriezweigen zu etablieren – von Halbleitern über kritische Mineralien bis hin zu Luft‑ und Raumfahrt sowie Energieversorgung.

    Analysten sehen in der Kombination aus KI‑gestützter Materialforschung und schneller, umweltfreundlicher Kühlung ein potenziell disruptives Element für die gesamte Wertschöpfungskette von KI‑Hardware. Die Möglichkeit, neue Kühlmittel in Monaten statt Jahren zu entwickeln, könnte die Time‑to‑Market für nächste‑Generation‑GPUs drastisch verkürzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit von Cloud‑Anbietern stärken.

    Der Markt für KI‑Infrastruktur wird von mehreren hundert Milliarden US‑Dollar geschätzt und befindet sich in einer Phase rapiden Wachstums. Während traditionelle Anbieter ihre bestehenden Rechenzentren ausbauen, setzen immer mehr Unternehmen auf modulare, skalierbare Lösungen, um flexibel auf schwankende Nachfragen reagieren zu können. Orbital positioniert sich hier als Anbieter, der nicht nur die physikalischen Grenzen von Kühlung und Energieverbrauch adressiert, sondern diese durch KI‑optimierte Designs sogar vorausschauend gestaltet.

    Die Aussagen von Ian Hogarth, Partner bei Plural, fassen die strategische Bedeutung zusammen: „Der Fortschritt in der KI wird zunehmend durch physikalische Beschränkungen wie Energie, Wärme und Infrastruktur limitiert. Orbital greift diese Engpässe direkt an, etwa mit seinem KI‑designten Kühlmittel, das die nächste Generation von GPUs ermöglicht.“

    Ob die Technologie den hohen Erwartungen standhält, wird sich in den kommenden Jahren zeigen, wenn weitere Großkunden die modularen Systeme in Betrieb nehmen. Sollte Orbital die angekündigten Zeit‑ und Kostenvorteile realisieren, könnte das Unternehmen nicht nur den Markt für KI‑Rechenzentren neu definieren, sondern auch als Vorreiter für KI‑gestützte industrielle Innovationen gelten.

  • Die besten Unternehmen für die Kühlung von Rechenzentren weltweit im Jahr 2026

    Die besten Unternehmen für die Kühlung von Rechenzentren weltweit im Jahr 2026

    LGR Reutlingen – 28 Mai 2026 | Im Jahr 2026 wird die Nachfrage nach effektiven Kühltechnologien für Rechenzentren weiter steigen, da die digitale Transformation und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen rasant zunehmen. Eine Analyse der besten Unternehmen für die Kühlung von Rechenzentren weltweit zeigt, dass mehrere Akteure in dieser Branche innovative Lösungen anbieten, die sowohl Energieeffizienz als auch Nachhaltigkeit fördern.

    Vertiv ist einer der führenden Anbieter, der fortschrittliche thermische Managementsysteme und flüssigkeitsbasierte Kühlungslösungen bereitstellt. Ihre Produkte sind besonders auf die Anforderungen von KI-gesteuerten Hyperscale-Rechenzentren ausgerichtet. Mit einem umfassenden Portfolio an energieeffizienten Infrastrukturunterstützungen positioniert sich Vertiv als Schlüsselakteur in der globalen Datenzentrumskühlungslandschaft.

    Ein weiterer wichtiger Anbieter ist Schneider Electric, der nachhaltige Kühltechnologien und intelligente Überwachungssysteme entwickelt. Ihre modularen Infrastruktur-Lösungen verbessern die Betriebseffizienz in Unternehmensrechenzentren erheblich und helfen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Schneider Electric verfolgt einen klaren Ansatz zur Optimierung der Energieverwendung, was in der heutigen umweltbewussten Geschäftswelt von entscheidender Bedeutung ist.

    Johnson Controls hat sich auf die Optimierung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HVAC) spezialisiert. Durch intelligente Kühlsteuerungen und nachhaltige Lösungen für das thermische Management in großen digitalen Infrastrukturprojekten bietet das Unternehmen eine ganzheitliche Herangehensweise an die Kühlung von Rechenzentren. Ihre Technologien tragen dazu bei, die Effizienz und Zuverlässigkeit von Kühlanlagen zu maximieren.

    Stulz ist bekannt für die Entwicklung präziser Klimaanlagen und innovativer flüssigkeitsbasierter Kühlungstechnologien. Ihre Lösungen sind speziell für kritische Rechenumgebungen konzipiert und bieten eine effiziente Klimakontrolle, die für die Aufrechterhaltung der Betriebskontinuität unerlässlich ist. In einer Zeit, in der Ausfallzeiten enorme Kosten verursachen können, ist Stulz eine wertvolle Wahl für Betreiber von Rechenzentren.

    Rittal hat sich ebenfalls im Bereich der modulares Kühlsysteme einen Namen gemacht. Ihre Lösungen bieten nicht nur Unterstützung für Edge-Infrastrukturen, sondern sind auch auf die speziellen Anforderungen moderner Unternehmensservereinrichtungen zugeschnitten. Rittal setzt auf energieeffiziente thermische Managementlösungen, die sich an den stetig wachsenden Anforderungen der Industrie orientieren.

    Huawei Digital Power expandiert mit einem Fokus auf KI-gesteuerte Kühlinfrastrukturen. Das Unternehmen integriert intelligente Energiemanagementsysteme und innovative flüssigkeitsbasierte Kühlungstechnologien, um die Effizienz von Rechenzentren weltweit zu steigern. Ihre nachhaltigen Ansätze sind Teil einer umfassenden Strategie, um die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu meistern.

    CoolIT Systems konzentriert sich auf direkte flüssigkeitsbasierte Kühlungstechnologien, die eine höhere Serverdichte ermöglichen. Durch die Optimierung von KI-Arbeitslasten und die Reduzierung des Energieverbrauchs leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Gesamtbetriebskosten von Rechenzentren. Diese Lösungen sind besonders für Unternehmen interessant, die hohe Rechenleistung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch anstreben.

    LiquidStack bietet innovative Immersionskühlungstechnologien, die den Energieverbrauch senken und die thermische Effizienz verbessern. Diese Technologien sind besonders vorteilhaft für die Unterstützung von Hochleistungs-KI-Computing-Infrastrukturen weltweit. Die Immersionskühlung gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sie die Wärmeabfuhr bei dichten Serverkonfigurationen optimiert.

    Airedale by Modine liefert präzise Kühlsysteme und Technologien zur Wärmerückgewinnung, die für hyperscale Rechenzentrumsbetriebe weltweit skalierbar sind. Ihre Lösungen sind darauf ausgelegt, den spezifischen Anforderungen von großen Rechenzentren gerecht zu werden und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

    Die besten Unternehmen für die Kühlung von Rechenzentren weltweit im Jahr 2026 stehen somit vor der Herausforderung, innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Die Implementierung effizienter Kühltechnologien wird entscheidend sein, um den Energiebedarf zu decken und gleichzeitig die Betriebskosten zu minimieren. Die genannten Unternehmen sind gut positioniert, um diese Herausforderungen zu meistern und die nächsten Schritte in der Entwicklung von Rechenzentren zu gestalten.