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  • Der Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass: Ein Traum für Metallica-Fans

    Der Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass: Ein Traum für Metallica-Fans

    LGR Reutlingen – 15 Juni 2026 | Der Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass ist nicht nur ein Instrument, sondern ein Stück Musikgeschichte, das direkt in die Hände von Metallica-Fans gelegt wird. Clifford Lee Burton, der legendäre Bassist der Band, hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck im Metal-Genre, dessen Einfluss auch Jahrzehnte nach seinem tragischen Tod im Jahr 1986 spürbar ist. Seine unverwechselbare Spielweise und seine musikalische Vision prägten die frühen Werke von Metallica, wie das bahnbrechende Debütalbum Kill ’em All, das kraftvolle Ride the Lightning und das monumentale Master of Puppets.

    Burtons einzigartige Klangästhetik wurde insbesondere durch seinen schwarzen Aria Bass verkörpert, der zu einem Symbol für seinen unverwechselbaren Stil wurde. Ab 1985 nutzte er den Aria SB-1000, bevor er auf das berühmte Modell „SB Black n‘ Gold“ umstieg, das auf den Aufnahmen von Master of Puppets zu hören ist. Dieser Bass wird jetzt in einer limitierten Sonderauflage als Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass wieder aufgelegt, was eine große Freude für die Fangemeinde darstellt.

    Ein Meisterwerk der Instrumentenbaukunst

    Die neue Ausgabe des Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Basses kombiniert modernes Design mit den klassischen Elementen, die Burtons ursprüngliches Modell so besonders machten. Der Bass verfügt über einen durchgehenden Hals aus einer Mischung von Ahorn und Walnuss, der mit robusten Escheflügeln abgerundet ist. Dies sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern auch für eine hervorragende Klangqualität und Stabilität.

    Ein entscheidendes Merkmal des Basses ist der MB-10E Pickup, der dem Original nachempfunden ist und eine bemerkenswerte Vielseitigkeit in der Klanggestaltung bietet. Anders als viele Metal-Bassisten, die häufig auf High-Output-Pickups setzen, bevorzugte Burton die Dynamik eines Fingerpickings, was dem Aria Pro II SB-CLB eine besondere Klangnuance verleiht.

    Die Elektronik des Basses ist ebenso durchdacht wie innovativ. Ein spezielles Wiring-System ermöglicht eine klassische Volume- und Tone-Regelung, ergänzt durch einen aktiven B.B. Circuit. Darüber hinaus bietet der Attack Mode Selector Switch sechs verschiedene Low-Pass-Filter, die von „Mellow“ bis „Bright“ reichen und so eine breite Palette an Klangmöglichkeiten eröffnen.

    Limitierte Auflage für Sammler und Spieler

    Der Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass ist ab sofort erhältlich und wird zu einem Preis von etwa 1795 Euro angeboten. Diese limitierte Auflage wird voraussichtlich nur bis Ende 2026 oder bis zum Ausverkauf verfügbar sein. Für echte Metallica-Fans und Sammler bedeutet dies, dass eine schnelle Entscheidung gefragt ist, da ungewiss bleibt, ob und wann es eine Neuauflage geben wird.

    Im Lieferumfang des Basses ist zudem ein passendes Gigbag enthalten, was die Mobilität für Musiker erleichtert, die auf der Bühne oder im Studio arbeiten. Die Kombination aus erstklassigen Materialien, fortschrittlicher Technik und musikalischem Erbe macht diesen Bass zu einem Must-Have für jeden Bassisten, der den Klang der legendären Metallica-Ära nachahmen möchte.

    Die Rückkehr eines so ikonischen Instruments ist nicht nur ein Zeichen der Anerkennung für die Leistungen von Cliff Burton, sondern auch eine Hommage an die unvergängliche Wirkung, die seine Musik auf Generationen von Musikern und Fans hatte. Der Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass stellt somit eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart her und ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden, der den Geist des Thrash Metals in seinen Klängen einfangen möchte.

    Wer also auf der Suche nach einem hochwertigen Bass ist, der nicht nur hervorragend klingt, sondern auch eine Geschichte erzählt, sollte sich den Aria Pro II SB-CLB Cliff Burton Signature Bass nicht entgehen lassen. Die Zeit drängt, und die Chance, ein Stück Metallica-Geschichte zu besitzen, ist eine Einladung, die man nicht ablehnen sollte.

  • Sound Decoded: Wie Less Than Jake den Ska‑Punk‑Sound von Chris DeMakes und Roger Lima formt

    Sound Decoded: Wie Less Than Jake den Ska‑Punk‑Sound von Chris DeMakes und Roger Lima formt

    LGR Reutlingen – 15 Juni 2026 | Sound Decoded LESS THAN JAKE Der Ska-Punk-Sound von Chris DeMakes Roger Lima ist mehr als ein bloßer Titel – er ist ein Leitfaden, der erklärt, warum die US‑Band aus Gainesville seit 1992 zu den prägenden Kräften des Third‑Wave‑Ska geworden ist. Während andere Genres auf komplexe Produktionsketten setzen, zeigen DeMakes und Lima, dass ein durchdachter Gear‑Minimalismus und ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Punk‑ und Ska‑Elementen ausreichen, um ein unverwechselbares Klanguniversum zu schaffen.

    Der Ursprung von Less Than Jake liegt in einer skurrilen Anekdote: Der Name stammt von der Bulldogge des Vaters des Schlagzeugers Vinnie Fiorello. In der Familie war die Hündin Jake so wichtig, dass alles andere als „less than Jake“ galt. Diese ironische Selbstironie übertrug sich später auf die musikalische Identität der Gruppe, die stets zwischen Spaß, Energie und technischer Präzision balanciert.

    Sound Decoded LESS THAN JAKE Der Ska-Punk-Sound von Chris DeMakes Roger Lima: Analyse des Gear‑Setups

    Der Gitarrensound von Chris DeMakes bildet das Rückgrat der meisten Tracks. Statt auf ausgefallene Modifikationen zu setzen, greift er zu bewährten Instrumenten: Epiphone Les Paul‑Modelle für fette Rhythmusparts und Fender Telecaster für klare Offbeat‑Riffs. Die Les Paul liefert den satten, mittleren Punch, der in den Refrains nötig ist, während die Telecaster die sauberen, perkussiven Ska‑Akzente liefert, die das Genre charakterisieren.

    Verstärkertechnisch hat DeMakes den Sprung zu modernen Modeling‑Lösungen vollzogen. Ein Kemper Profiler bildet heute das Kernstück seines Live‑Rigs, ergänzt durch Blackstar Series One 200‑Top‑Heads und 4×12‑Boxen. Diese Kombination ermöglicht sowohl den aggressiven Distortion‑Sound für Skate‑Punk‑Passagen als auch die kristallklaren Clean‑Töne, die für die Offbeat‑Rhythmen unverzichtbar sind. Ein weiteres Highlight ist das Oneder Effects Signature‑Pedal, das eigens für Ska‑Punk‑Gitarristen entwickelt wurde: ein Kanal für komprimierte Clean‑Sounds, ein zweiter für druckvolle High‑Gain‑Töne.

    Der eigentliche Trick liegt jedoch nicht im Equipment, sondern im Timing. DeMakes muss in Echtzeit zwischen sauberen Offbeat‑Riffs und verzerrten Refrains wechseln – ein Prozess, der weniger von der Verstärkerwahl als von der Spieltechnik abhängt. Das schnelle Umschalten erfordert ein hohes Maß an Dynamik und ein feines Gehör für den Moment, in dem die Ska‑Rhythmen in den Punk‑Drive übergehen.

    Auf der Bassseite liefert Roger Lima das Fundament, das gleichzeitig melodisch und durchsetzungsfähig ist. Seit Jahren spielt er Ernie Ball Music Man Sterling‑Bässe, ausgestattet mit Super Slinky‑Saiten (.045–.100). Diese Kombination erzeugt einen knackigen Attack, der im dichten Mix aus Gitarren, Bläsern und Gesang nicht untergeht. In den frühen Aufnahmen nutzte Lima einen Gallien‑Krueger 400RB zusammen mit einer Carvin‑2×15‑Box, ein Setup, das den charakteristischen 90‑er‑Bass‑Sound prägte. Heute dominiert ein Eden World Tour WT800 sein Live‑Rig, während im Studio gelegentlich ein Marshall JCM2000 zum Einsatz kommt, um zusätzliche Obertöne zu erzeugen.

    Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Limas Spiel ist der Song „Look What Happened“ vom Album Borders & Boundaries (2000). Hier verschmelzen schnelle Ska‑Riffs mit punkigen Bass‑Runs, die fast eigenständig melodisch wirken. Der Bass übernimmt nicht nur das rhythmische Fundament, sondern liefert prägnante Leitmotive, die den Songs zusätzliche Tiefe verleihen.

    Die Bläsersektion – Tenorsaxophon, Posaune und Trompete – ergänzt das Klangbild um den unverkennbaren Gute‑Laune‑Charakter des Genres. Während die Rhythmusgruppe zwischen Tight‑Skank und kraftvollen Punk‑Akkorden wechselt, sorgen die Blechbläser für harmonische Füllungen, die sowohl als Gegenpol als auch als Verstärker der Hauptmelodien fungieren.

    Less Than Jake hat es geschafft, den Spagat zwischen kommerziellem Erfolg und künstlerischer Authentizität zu meistern. Alben wie Pezcore, Losing Streak und Hello Rockview demonstrieren, dass das Bandkonzept – ein Mix aus Punk‑Aggression und Ska‑Leichtigkeit – nach wie vor relevant ist. Die Songs All My Best Friends Are Metalheads und History of a Boring Town gelten heute als Klassiker, weil sie die Grundprinzipien des Genres exakt umsetzen: schnelle Schlagzeugrhythmen, eingängige Gitarrenmelodien, präzise Basslinien und unverzichtbare Bläsersätze.

    Ein Blick auf die aktuelle Live‑Szene zeigt, dass das Gear‑Setup von DeMakes und Lima nach wie vor zeitgemäß ist. Moderne Modeling‑Units ermöglichen es, schnell zwischen Clean‑ und Distortion‑Kanälen zu wechseln, ohne das gesamte Rig zu überladen. Gleichzeitig bleibt das Prinzip erhalten: ein paar bewährte Instrumente, ein solides Verstärkersystem und ein tiefes Verständnis dafür, wann welche Klangfarbe gebraucht wird.

    Die technische Einfachheit des Setups hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von Tourneen. Weniger individuelle Pedale und spezialisierte Verstärker bedeuten geringere Logistik‑ und Wartungskosten – ein Aspekt, der gerade für Bands im mittleren Marktsegment wichtig ist. So wird das musikalische Konzept nicht nur künstlerisch, sondern auch betriebswirtschaftlich nachhaltig gestaltet.

    Für Nachwuchsmusiker, die den Ska‑Punk‑Sound nachahmen wollen, liefert das Gear‑Check‑Beispiel von Chris DeMakes und Roger Lima ein klares Rezept: Setze auf Qualität statt Quantität, wähle Instrumente, die sowohl fette Rhythmen als auch klare Offbeats ermöglichen, und investiere in ein flexibles Verstärkersystem, das schnelles Umschalten erlaubt. Der eigentliche Schlüssel bleibt jedoch das Timing – das präzise Wechseln zwischen den beiden Klangwelten, das den Sound von Less Than Jake so unverwechselbar macht.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Erfolg von Less Than Jake weniger auf ausgefallene Technik zurückzuführen ist, sondern auf ein tiefes musikalisches Gespür und ein konsequentes, aber minimalistisches Equipment-Setup. Der Sound Decoded LESS THAN JAKE Der Ska-Punk-Sound von Chris DeMakes Roger Lima zeigt, dass in der heutigen Musiklandschaft klare Prinzipien und ein gutes Ohr oft mehr wert sind als jede technische Spielerei.

  • PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash: Baritone‑Power und Piezo‑Flexibilität im Test

    PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash: Baritone‑Power und Piezo‑Flexibilität im Test

    LGR Reutlingen – 15 Juni 2026 | Im Rahmen des Tests PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash im Test Piezo-Baritone-Power für kreative Köpfe wirft die neue Signature‑Gitarre von PRS und Ed Sheeran ein Licht auf die wachsende Nachfrage nach Instrumenten, die sowohl akustische Tiefe als auch elektrische Vielseitigkeit vereinen. Während der britische Singer‑Songwriter vor allem für seine Loop‑Station‑Shows und Chart‑Hits bekannt ist, zeigt das Modell, dass selbst Pop‑Ikonen ein Faible für Baritone‑Konstruktionen und experimentelle Tonabnehmer‑Setups haben können.

    Die Cosmic Splash ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Paul Reed Smith Guitars und dem 30‑jährigen Musiker. Auf den ersten Blick fällt das auffällige „Cosmic Splash“-Finish ins Auge – ein satiniertes Lackbild, das von Sheerans eigenem Artwork inspiriert ist. Doch das eigentliche Alleinstellungsmerkmal liegt in der 27,7‑Zoll‑Mensur, die das Instrument eindeutig in die Baritone‑Klasse einordnet. In Kombination mit einem integrierten PRS/LR Baggs‑Piezo‑System und zwei PRS 85/15 „S“ Humbuckern entsteht ein Klangspektrum, das von warmen akustischen Overtones bis zu druckvollen High‑Gain‑Sounds reicht.

    PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash im Test Piezo-Baritone-Power für kreative Köpfe

    Der erste Eindruck beim Anspielen ist überraschend angenehm: Der Hollowbody‑Korpus aus Mahagoni‑Boden und Ahorn‑Decke sorgt für ein leichtes, ausgewogenes Spielgefühl, während das Satin‑Finish eine geschmeidige Haptik bietet. Die 27,7‑Zoll‑Mensur verlangt zunächst eine kurze Eingewöhnungsphase, besonders für Spieler, die an Standard‑24‑Zoll‑Gitarren gewöhnt sind. Nach ein bis zwei Stunden Spielzeit verschwindet das Gefühl jedoch, und die langen Saiten (Werkssatz .014–.068) fühlen sich dank der breiten Palisander‑Griffbrett‑Inlays und dem 10‑Zoll‑Radius fast wie eine natürliche Erweiterung des Arms an.

    Ein besonderes Feature sind die zwei separaten Klinkenbuchsen: Eine liefert ein gemischtes Signal aus Humbucker‑ und Piezo‑Ausgang, die andere ausschließlich das magnetische Signal. Diese Aufteilung ermöglicht experimentelle Setups, bei denen der Piezo‑Ton über einen akustischen Verstärker und die Humbucker‑Klänge über einen klassischen E‑Gitarren‑Amp laufen. Für Studio‑Aufnahmen bedeutet das, dass ein Musiker mit nur einer Gitarre komplexe Stereo‑Rigs oder Dual‑Amp‑Chains realisieren kann, ohne zusätzliche Pedale oder Signalprozessoren.

    Im Praxis‑Test zeigte sich die Klangvielfalt deutlich. Auf einem Vox AC30 wurden die Piezo‑Töne zu einer klaren, akustisch anmutenden Klangfarbe, die fast wie ein Baritone‑Acoustic wirkte. Die Humbucker‑Klänge hingegen lieferten ein sattes, mittig betontes Clean, das bei stärkerem Gain in einen druckvollen Metal‑Toneroll überging. Interessanterweise waren die Unterschiede zwischen Piezo‑ und Magnetik nicht immer dramatisch, was vor allem an der Verstärkerwahl lag. Kleinere Übungsverstärker verwischten die Nuancen, während hochwertige Clean‑Amps die beiden Systeme klar trennen.

    Die Baritone‑Stimmung (Standard H‑E‑A‑D‑F#‑H) eröffnet neue voicing‑Möglichkeiten. Offene Akkorde klingen voller, Bass‑Linien erhalten ein natürliches Fundament, und das lange Griffbrett ermöglicht tiefere Riffs, die bei herkömmlichen 25‑Zoll‑Gitarren kaum realisierbar sind. Der Test zeigte, dass selbst bei Drop‑A‑Stimmung (H‑E‑A‑D‑F#‑E) die Klarheit erhalten bleibt – ein Hinweis darauf, dass die lange Mensur nicht zu einem matschigen Klang im Sub‑Bass führt.

    Für Looper‑Fans bietet die Cosmic Splash ein besonders attraktives Paket. Durch das separate Piezo‑Signal können Bass‑ und Rhythmus‑Parts über den Piezo‑Ausgang aufgenommen werden, während Leads und Soli über die Humbucker laufen. In einer Live‑Demo wurden innerhalb von Minuten komplette Arrangements aus einer einzigen Gitarre aufgebaut, wobei das tiefe Baritone‑Fundament dem Mix eine unverwechselbare Tiefe verlieh.

    Die Metal‑Seite der Gitarre wurde ebenfalls gründlich geprüft. Mit einem Mesa/Boogie Mark VII, einem Marshall JVM‑Topteil und einem EVH 5150 wurden tiefe Drop‑Tuning‑Riffs getestet. Die 27,7‑Zoll‑Mensur sorgte für klare Definition selbst bei sehr niedrigen Frequenzen, und die PRS‑85/15‑Humbucker behielten ihre Artikulation, ohne im Klang zu „verwaschen“. Selbst bei einer zusätzlichen Absenkung um zwei Ganztöne blieb das Instrument definiert – ein Hinweis darauf, dass das Design sowohl für sanfte Singer‑Songwriter‑Passagen als auch für aggressive Metal‑Riffs geeignet ist.

    Preislich positioniert sich die Cosmic Splash mit einer UVP von 1.919 Euro im oberen SE‑Segment. Für ein SE‑Modell ist das ein ungewöhnlich hoher Preis, doch das Angebot umfasst ein signiertes 8 × 8 inches Print, ein PRS‑SE‑Gig‑Bag und den speziell abgestimmten Saitensatz. Die limitierte Auflage von 1.000 Stück verleiht dem Instrument zudem einen Sammlerwert, der für manche Käufer ein entscheidendes Argument sein kann.

    Aus marktstrategischer Sicht zeigt PRS mit der Cosmic Splash, dass Signature‑Modelle nicht mehr nur kosmetische Abwandlungen sein müssen. Das Konzept verbindet Baritone‑Stimmung, Piezo‑Akustik und klassische Humbucker‑Power in einem einzigen Instrument, was besonders für Studio‑Musiker und Live‑Performer, die mehrere Klangfarben benötigen, attraktiv ist. In einer Zeit, in der digitale Modeling‑Amps und Multi‑Effects‑Units dominieren, bietet ein physisches Instrument mit integrierter Signaltrennung ein haptisches und kreatives Erlebnis, das Software‑Lösungen nur schwer nachahmen können.

    Fazit: Die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash ist kein Allrounder für jeden Stil, doch für Musiker, die Baritone‑Tiefe, akustische Nuancen und elektrische Vielseitigkeit in einem einzigen Werkzeug suchen, stellt sie ein durchdachtes, hochwertiges Paket dar. Die Kombination aus hochwertiger Holzauswahl, innovativem Piezo‑System und der Möglichkeit, verschiedene Signalwege zu nutzen, macht sie zu einem Instrument, das sowohl im Studio als auch auf der Bühne neue kreative Pfade eröffnet.