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    AI-Suche als führender Content-Distributionskanal für B2B-Tech-Marketer

    LGR Reutlingen – 03 Juni 2026 | Eine aktuelle Studie von 10Fold zeigt, dass 52 Prozent der B2B-Tech-Marketer AI-generierte Such- und Antwortmaschinen als ihren wichtigsten Content-Distributionskanal einstufen, und damit SEO überholen. Diese Erkenntnis ist Teil des Berichts “The Visibility Reset: How AI Search Is Changing B2B Content Strategy”, der auf einer Umfrage unter 400 Entscheidungsträgern im B2B-Technologiemarketing basiert.

    Die Umfrage ergab, dass viele Marketingteams sich noch nicht vollständig an die Veränderungen angepasst haben. Die Mehrheit der Befragten gab an, dass lediglich 25 bis 49 Prozent ihrer Inhalte im vergangenen Jahr für die Sichtbarkeit in AI-gesteuerten Suchumgebungen erstellt oder aktualisiert wurden. Die Sichtbarkeit von Inhalten hängt mittlerweile weniger davon ab, die obersten Suchergebnisse zu besitzen, sondern vielmehr davon, Expertise und Autorität der Marke aufzubauen.

    Die Auswirkungen der AI-Suche auf B2B-Content

    „Historisch gesehen optimierten Marketer für Suchrankings, Website-Traffic und Lead-Generierung. AI-Suche verändert die Regeln für das B2B-Content-Marketing“, erklärte Susan Thomas, CEO von 10Fold. „Jetzt müssen sie auch berücksichtigen, ob ihre Inhalte glaubwürdig, spezifisch und autoritär genug sind, um von AI-Systemen hervorgehoben und von vertrauenswürdigen Käufern wahrgenommen zu werden.“ Diese Veränderungen gehören zu den größten Herausforderungen, denen sich die Marketingabteilungen gegenübersehen.

    Obwohl die Bedeutung der AI-Sichtbarkeit erkannt wird, haben viele B2B-Organisationen ihre Content-Portfolios noch nicht so angepasst, dass Käufer ihre Lösungen entdecken und validieren können. 31 Prozent der Befragten nannten als größte Herausforderung die Sichtbarkeit von glaubwürdigen Quellen, um stärkere Entdeckungen zu unterstützen. Das Differenzieren in einem von AI übersättigten Markt wurde als zweithäufigstes Hindernis (29 Prozent) identifiziert, gefolgt von der Produktion ausreichend hochwertiger Inhalte (23 Prozent).

    Traffic-Metriken im Wandel

    Eine der häufigsten Beschwerden über AI-generierte Suchanfragen ist, dass sie den Website-Traffic verringern, indem sie Käufern Antworten bieten, bevor sie die Webseite eines Unternehmens besuchen. Die Daten von 10Fold zeigen jedoch ein differenzierteres Bild: 42 Prozent der Befragten gaben an, dass sowohl Sichtbarkeit als auch Traffic durch AI-generierte Suchanfragen gestiegen sind. Marketer definieren jedoch, was Content-Erfolg bedeutet, neu. AI-Sichtbarkeit wurde als häufigstes Erfolgsmaß (40 Prozent) genannt, gefolgt von marketingqualifizierten Leads (33 Prozent), Markenbekanntheit (31 Prozent) und Publikumwachstum (31 Prozent).

    Die Studie zeigt, dass die meisten B2B-Marketer eine Kombination aus AI- und menschlicher Expertise nutzen. 39 Prozent der Befragten gaben an, eine ausgewogene Zusammenarbeit zwischen AI und Menschen zur Entwicklung von Inhalten zu verwenden. 21 Prozent verwenden AI-generierte Entwürfe, während 8 Prozent angaben, dass ihre Inhalte überwiegend AI-generiert sind.

    Allerdings bleiben die Überprüfungs- und Governance-Praktiken ungleichmäßig. Fast ein Drittel der Befragten erklärte, dass jedes Stück AI-entwickelter Inhalte sowohl von einem Fachexperten als auch von einem Redakteur überprüft wird. Ein ähnlicher Anteil gab an, dass jedes Stück von einem Marketing-Redakteur kontrolliert wird. Dennoch gaben 9 Prozent an, dass sie keine Überprüfung durchführen oder nur sporadisch AI-entwickelte Inhalte überprüfen.

    Zusätzlich berichteten 85 Prozent der Befragten, dass die Qualität der Leads in den letzten 12 Monaten verbessert wurde, wobei 32 Prozent von signifikanten Verbesserungen und 53 Prozent von geringfügigen Verbesserungen berichteten. B2B-Marketer experimentieren mit einer Vielzahl von Taktiken, um die Sichtbarkeit in AI-gesteuerten Entdeckungsumgebungen zu verbessern: 44 Prozent schaffen Inhalte, die rollenspezifische Käuferfragen beantworten, und 35 Prozent erstellen zitatfähige Zusammenfassungen oder wichtige Erkenntnisse.

    Die Genauigkeit und der Datenschutz stellen die größten Hürden für die AI-Adoption dar, die von 30 Prozent und 29 Prozent der Befragten genannt wurden. Nur 38 Prozent der Unternehmen berichteten, dass sie über eine formale, unternehmensweite AI-Nutzungsrichtlinie verfügen. „Die Unternehmen, die Erfolg haben werden, sind nicht die, die die meisten AI-generierten Inhalte veröffentlichen“, sagte Thomas. „Es sind die, die Inhalte erstellen, die es wert sind, gefunden, zitiert und geglaubt zu werden.“

    Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen die Notwendigkeit für Inhalte mit Themen wie origineller Forschung und Expertenperspektiven, unterstützt durch glaubwürdige Drittquellen. Der Bericht hebt hervor, dass Inhalte durch Publikationen, Analystenfirmen, Influencer oder Peer-Reviews, die als besonders vertrauenswürdig gelten, angeboten werden müssen.

    Für B2B-Tech-Marketer wird es zunehmend entscheidend, die Herausforderungen der AI-Sichtbarkeit zu meistern und qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen, die in der neuen Ära des Suchens und Bewertens in AI-gestützten Umgebungen herausstechen.

  • Markenstrategien im Zero-Click-Zeitalter: Sichtbarkeit durch KI-Optimierung sichern

    Markenstrategien im Zero-Click-Zeitalter: Sichtbarkeit durch KI-Optimierung sichern

    LGR Reutlingen – 28 Mai 2026 | Im digitalen Zeitalter, in dem Nutzer zunehmend auf KI-Dienste wie ChatGPT oder Googles AI Overviews zurückgreifen, wird die Sichtbarkeit von Marken zu einer immer größeren Herausforderung. Das Whitepaper: So bleibt deine Marke im Zero-Click-Zeitalter sichtbar, bietet Unternehmen wertvolle Einblicke und Strategien, um in dieser neuen Suchlandschaft erfolgreich zu sein. Anstatt sich durch endlose Links zu klicken, erwarten Verbraucher prägnante Informationen direkt aus den Suchmaschinen. Dies bedeutet, dass die bloße Präsenz in den Suchergebnissen nicht mehr ausreicht, um Sichtbarkeit zu erlangen.

    Die Verwendung von KI in der Suchmaschinenoptimierung verändert die Spielregeln. Marken müssen sich darauf einstellen, dass ihre Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für intelligente Systeme strukturiert und verständlich sein müssen. Dabei stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Inhalte von diesen KI-Systemen als zuverlässig eingestuft werden?

    Das Whitepaper von Just Relate thematisiert diese Herausforderungen und liefert konkrete Ansätze, um die Sichtbarkeit in der KI-gestützten Suche zu gewährleisten. Es wird erläutert, wie KI-gestützte Suchumgebungen funktionieren und welche Unterschiede zwischen SEO, GEO und AEO bestehen. Zudem wird aufgezeigt, wie Inhalte so gestaltet werden müssen, dass sie von Sprachmodellen optimal erfasst und gewichtet werden können.

    Strategien für die digitale Sichtbarkeit

    Ein zentraler Aspekt des Whitepapers ist die Bedeutung von strukturierten Daten und Knowledge Graphs. Diese Technologien helfen dabei, Inhalte so zu präsentieren, dass sie von KI-Systemen besser verstanden werden. Auch die Implementierung von Crawler-Direktiven wie llms.txt wird als entscheidend erachtet, um sicherzustellen, dass die eigenen Inhalte von den relevanten KI-Systemen erfasst werden.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, wie Unternehmen prüfen können, ob ihre Websites bereits auf die Anforderungen von LLMs (Large Language Models) vorbereitet sind. Der Einsatz von praktischen Checklisten und Schritten zur Optimierung bietet Unternehmen die Möglichkeit, gezielte Anpassungen vorzunehmen und ihre Sichtbarkeit zu steigern.

    • Wie KI-gestützte Suchumgebungen funktionieren
    • Unterschiede zwischen SEO, GEO und AEO
    • Aufbau von Inhalten für eine bessere Verständlichkeit durch Sprachmodelle
    • Wachsende Bedeutung von strukturierten Daten und Knowledge Graphs
    • Schritte zur Überprüfung der Webseiten-Vorbereitung auf LLMs

    Die Notwendigkeit, Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme klar strukturiert und nachvollziehbar zu gestalten, wird in Zukunft entscheidend sein. Unternehmen, die sich diesen Herausforderungen proaktiv stellen, werden in der Lage sein, ihre Marke im Zero-Click-Zeitalter sichtbar zu halten.

    Das Whitepaper: So bleibt deine Marke im Zero-Click-Zeitalter sichtbar, bietet Ihnen die Möglichkeit, sich auf die kommenden Veränderungen im digitalen Marketing vorzubereiten. Wer die Relevanz seiner Inhalte maximieren möchte, sollte jetzt handeln und die empfohlenen Maßnahmen umsetzen.